Teenager

Pastellkreide auf Karton
2003

Auf den ersten Blick könnte es sich bei dieser Portraitzeichnung um eine Kohlezeichnung handeln. Wer aber das Original in den Händen hält, sieht, dass es sich um die vom Zeichner Joachim Buchmann bevorzugte Pastellkreide handelt. In der Detailaufnahme wird die körnige Struktur des Zeichengrundes deutlich. Die körnig strukturierte Fläche wird vom Künstler mit in die Gestaltung einbezogen. Schwarze Pastellkreide wird bei dieser Portraitzeichnung nur an wenigen Stellen zu zwischen hartem Weiß und Schwarz vermittelnden Graustufen verwischt.

Überwiegend jedoch werden die Zwischentöne erzeugt durch den unterschiedlich starken Auftrag der Pastellkreide auf dem körnigen Papier. Bei diesem Teenagerportrait handelt es sich um eine reine Zeichnung. Bei den farbigen Pastellkreidezeichnungen des Künstlers ist hingegen der Übergang zur Malerei fließender.

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